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aus NEUE REVUE

vom 18.11.1999

Jutta Ditfurth:

Zahltag, Junker Joschka!

(Teil 6)

Die Rache der Realos

In der hessischen Landeskasse fehlten 500000 Mark. In der Kasse der Realo-Grünen von NRW 100 000 Mark. Dazu Diebstähle und Scheckfälschung. Und eine Abrechnung auf dem Bierdeckel...

Ditfurth 1984
Jutta Ditfurth mauert 1984 die Sprengkammern in der Frankfurter Friedensbrücke zu

Die "Realos" versuchten seit Jahren, die linken Bundesvorstande zu stürzen und das grüne Programm weichzuspülen, um endlich von der SPD akzeptiert zu werden. Sie scheiterten immer wieder. Die Grünen blieben bedingungslose AKW-Gegner. Wir wollten weiterhin raus aus der Nato. Wir spotteten über das staatliche Gewaltmonopol und waren überzeugt, daß Frauen über Kinderkriegen und Abtreibung selbst bestimmen sollten.

Auf grünen Bundesversammlungen wählten linke Mehrheiten mehrheitlich linke Bundesvorstände. Viele Realos sahen sich frustriert nach anderen Jobs um.

Im Mai 1987 veröffentlichte der "Spiegel" ein sogenanntes Porträt von mir. Man konnte den Erfolg meiner Teilnahme an der Fernseh-"Elefantenrunde" (Januar 1987) - mit Strauß. Kohl, Rau und Bangemann - nicht ignorieren. Auf dem Titelbild hielt ich ein grünes Transparent mit der Aufschrift "Atomkraft - nein danke". Der Kragen meiner Kleidung wurde so manipuliert, daß der Eindruck entstand, ich trüge nur das Transparent. Darüber die Schlagzeile "Grüne Verführung. Mit Jutta Ditfurth auf radikalem Kurs" - eine undenkbare Manipulation bei einem etablierten, männlichen Politiker.

Die Texte waren eine Kampfansage. "Domina" der Grünen; "Der Schmerz der Realos... hat einen Namen: Jutta Ditfurth"; eine "Radikalbolschewikin" in "düsterer" Kleidung. "Sie ist dogmatisch, unnachsichtig und geht über Leichen, so Albert Sellner, ein alter Mit-Kämpfer aus Bürgerinitiativ-Zeiten", behauptete der "Spiegel". Wer war SeIlner? Den kannte ich überhaupt nicht. Kein Bürgerinitiativler, sondern Redakteur von Cohn-Bendits "Pflasterstrand", wo er unter dem Pseudonym "Emil Nichtsnutz" seit Jahren gegen linke Grüne agitierte. Später wurde Sellner Lektor beim Eichhorn-Verlag.

Es gab nur Interviews mit "Fundi"-Hassern: Otto Schily (damals Grüner, heute SPD-Innenminister) verkündete, Ditfurth sei "feindselig und fanatisch". "Spiegel"-Chefredakteur Erich Böhme (heute Moderator des "Grünen Salon") kommentierte, als habe er Tollwut: "Die Fundi-Truppe ikonenhaft-kultisch angeführt von der manischen Verweigerin Jutta Ditfurth. Sie und ihre eiskalte Riege... gewinnen neuerdings jedes Messerstechen mit Realos und Realissimos... zähnefletschendes Sprechertrio... erbarmungsloses Massaker... Veitstänze... Bartholomäusnacht."

Es nützte ihnen nichts. Mit der Feministin Regina Michalik (heute Reala im Landesvorstand Berlin), dem Ökosozialisten Christian Schmidt und mir wählten die Grünen im Mai 1987 sogar drei linke Bundesvorstandssprecher. Es war die Zeit der Kämpfe in Wackersdorf und des Volkszählungsboykotts.

Den Realos mißlang Anfang 1988 auch der Versuch, den angesehenen Bundesschatzmeister Hermann Schulz durch den Realo Jo Müller (später Redakteur der "Hamburger Rundschau") zu ersetzen: "Nur zehn Wochen später folgte die Rache der "Realos" ("Bremer Nachrichten"). Sie hatten wirklich alles versucht. Politisch-inhaltlich hatten sie keine Chance.

Die Intrige, die den Grünen das Kreuz brechen würde. begann im März 1988. Zwei Frankfurter Grüne, Milan Horacek und Walter Oswalt waren, nachdem sich die Realo-Spontis in Hessen die Mehrheit erputscht hatten. "übergelaufen". Oswalt versuchte vergeblich, ein journalistischer Enthüller zu werden. (Er ist heute neoliberale Hilfskraft bei den österreichischen Grünen.) Auch Horacek brauchte einen Job. Sie machten den Realos ein Geschenk. Sie behaupteten, die Bundesvorstandssprecherin Jutta Ditfurth und Manfred Zieran, ihr enger politischer Freund, hätten Geld aus einem Prozeßhilfefond veruntreut. Ditfurth müsse sofort zurücktreten. sonst machten sie die Sache öffentlich.

Worum ging es? Die Hoechst AG hatte Anfang 1985 Strafanzeige gegen die erste Fraktion der Grünen im Römer (1981-1985) gestellt. Unter der Parole "Hoechst tötet" hatten wir uns seit Jahren mit der Politik des Chemiemultis auseinandergesetzt. von der Pharmapolitik in der "3. Welt" bis zu krebserzeugenden Arbeitsbedingungen und Naturzerstörung. Ein Prozeß drohte, durch den wir - dank teurer Gutachten und hoher Prozeßkosten - lebenslang ruiniert werden konnten.

Der Bundesvorstand der Grünen unterstützte - wie immer in solchen Fällen - aus seinem Aktionsfond die Angeklagten. Diesmal hatten es die Angeklagten schwer: Denn ich war eine von ihnen, meine Bundesvorstandskollegen wollten jeden Verdacht einer Bevorzugung vermeiden. Der Bundesvorstand entschied spät, verringerte die beantragten Mittel von 55000 auf 40000 Mark und zahlte lediglich 20000 Mark aus.

Die sechs Angeklagten - unter ihnen Zieran, Oswalt und ich - entschieden, daß Manfred Zieran den Prozeß inhaltlich vorbereiten und die Kontakte zwischen Angeklagten und Anwälten koordinieren sollte. Er recherchierte mehr als 16 Monate und bezog monatlich bescheidene 550 Mark, insgesamt 8800 Mark. So entstand das vermutlich umfangreichste kritische Archiv über die Hoechst AG. Eine "hervorragende Arbeit", mit der es gelungen sei, "einem milliardenschweren Chemiegiganten die Lust an einem Prozeß gegen Umweltschützerinnen zu verleiden", freute sich der grüne Bundesgeschäftsführer Eberhard Walde. Die Hoechst AG zog ihre Anzeige zurück. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein. Das Hoechst-Prozeß-Konto wurde im November 1987 ordentlich abgerechnet und mit Oswalts Zustimmung aufgelöst.

Der Bundesschatzmeister wehrte sich gegen die Erpressung von Horacek und Oswalt und erklärte öffentlich, daß die Mittel rechtmäßig und zweck-bestimmt verwendet worden waren. Aber wer geglaubt hatte, daß es um die Wahrheit ging, war naiv.

Köpf-Schröder erfolgreich (ohne Schröder)
Doris Köpf (1988): Von "BILD" über den "ESPRESS" ins Kanzleramt

Oswalt belieferte die Presse mit "Geheimunterlagen". Eine Journalistin war besonders begierig, dem linken Bundesvorstand eins auszuwischen: Doris Köpf, heute die Gattin von Bundeskanzler Schröder. Als "Bild"-Reporterin hatte sie sich vom "Bild"-Zeitungsboykott der Grünen beleidigt gefühlt. Sie arbeitete jetzt beim Kölner "Express", der prompt am nächsten Tag titelte: "Griff Ditfurth-Freund in die Grünen-Kasse?"

An vorderster Front hetzten von jetzt an die Blätter, die das größte Interesse daran hatten, aus den Grünen einen Mehrheitsbeschaffer der SPD zu machen: "Der Spiegel", die "Frankfurter Rundschau", die "taz" und der "Pflasterstrand".

Fischer konnte sich auf den alten Sponti-Filz verlassen. "taz"-Redakteurin und "Pflasterstrand"-Autorin Heide Platen übernahm den Auftrag: "Ehemaliger Römer-Grüner wirft Jutta Ditfurth und Manfred Zieran Unterschlagung vor... die fundamentalistische grüne Frankfurter Galionsfigur Manfred Zieran soll... 8800 Mark... in die eigene Tasche gesteckt haben."

Manfred Zieran war langjähriges Mitglied des "Bundeshauptausschuß" (BHA), des höchsten Parteigremiums zwischen den Bundesparteitagen. Damit war die Zielrichtung für die nächsten neun Monate klar: "Ditfurth-Freund" Zieran war in Hessen der entschiedenste Widersacher Fischers. Über ihn sollte die Bundesvorstandssprecherin Ditfurth und über sie der verhaßte linke Bundesvorstand gestürzt werden.

Am nächsten Tag freute sich die "taz": Die Sache "zieht Kreise". "zahlreiche Medien" hätten sich mit dem "Fall" befaßt. Ab jetzt veröffentlichte die "taz" bis zu vier Texte täglich (!) über die "Finanzaffäre". Mit dabei auch "taz"-Redakteur" Klaus-Peter Klingelschmitt, gleichfalls "Pflasterstrand"-Autor, der später als grüner Gemeinderat mit der CDU koalierte. Dabei auch Klaus Hartung, der sich mit schlecht geschriebenen "Fundi"-Haßtexten den Eintritt in die "Zeit"-Redaktion erschleimte.

Fischer 1988
Joschka Fischer - 1988 begann eine Intrige der Realos um die Macht in der Partei

Es erschienen ehrabschneiderische "taz"-Schlagzeilen wie "Fälschte Ditfurth Vorstandsbeschluß? Text von Vorstandsbeschluß zu Prozeßfinanzierung wurde manipuliert." Hintergrund: Ein Angestellter der grünen Bundesgeschäftsstelle hatte zwei Papiere falsch zusammengeheftet. Obwohl das sofort aufgeklärt wurde, wurde der Vorwurf, Zieran ("Frankfurter Rundschau"), wahlweise Ditfurth ("taz") hätten einen Vorstandsbeschluß gefälscht, monatelang kolportiert.

Die höchsten Zinsen bot die "Frankfurter Rundschau": Aus 8800 Mark wurden "10000 Mark". Aus dem rotgrünen Parteiblatt quoll der blanke Haß: "Der ständig und penetrant politische Moral predigende Zieran, dieser St. Just der Grünen" (Deutschlandausgabe), "dieser scheinheilige Nordend-St. Just" (Lokalausgabe). Der grüne Bundesvorstand habe "auf Wunsch der Zieran-Freundin Jutta Ditfurth 20000 Mark nach Frankfurt" geschickt.

Schon in den ersten 14 Tagen erschienen in der "Frankfurter Rundschau" 13 (!) Beiträge zum angeblichen "Finanzskandal". Wir wehrten uns auch juristisch. Die Zeitung fing sich u. a. eine der ungewöhnlichsten Gegendarstellungen der Mediengeschichte. Ein Gericht zwang die "Frankfurter Rundschau", die fette Schlagzeile "Zieran fälschte Bundesvorstands-Beschluß" ebenso groß und fett zu berichtigen: "Zieran fälschte keinen Bundesvorstands-Beschluß".

Nach zwei Monaten überschritten allein meine Ausgaben für Gegendarstellungen 10000 Mark. Ich verdiente als Parteivorsitzende 1850 Mark netto. Ich mußte den juristischen Widerstand aufgeben. Das freute meine Gegner.

Auf dem grünen "Perspektivenkongreß" im Juni 1988 sollten die Vertreter der verschiedenen grünen Strömungen ihre Analysen, Strategien und Perspektiven vorstellen. Die Realos veröffentlichten ein "Manifest" unter dem Motto "Realpolitik oder Tod" und nannten es "Sein oder Nichtsein". Sie plädierten für einen (ökologischen) Kapitalismus, sprachen von der "Trennung von den Fundis", und Fischer plädierte für eine neue "grüne FDP". Der neue Idealtyp sei, passend zum Yuppiezeitgeist, der "konsum-freundliche Citoyen 2000". Sie bereiteten für den Kongreß eine "Entscheidungsschlacht" vor - und fielen bei der grünen Basis durch. Bundesvorstandssprecher Christian Schmidt kommentierte trocken: Für niemanden sonst habe das Wochenende einen so hohen Lernwert gehabt wie für die Realos.

Dabei hatte der "Spiegel" wie abgesprochen vor dem Kongreß die nächste Stufe der Intrige gezündet: "Grüne / Finanzen: Einmalig schweinisch" (13. 6. 1988). DPA übernahm die Vorabmeldung des "Spiegel" am 11.6.1988, ohne sie zu überprüfen Eine Welle von Schmähungen ergoß sich über das Land, vom "Schwarzwälder Boten" bis zur "FAZ", vom "Bayernkurier" bis zur "taz". Viele Medien sahen endlich die Zeit gekommen, den rebellischen Grünen den Hals zu brechen.

Der "Spiegel" behauptete, im Bundesvorstand gäbe es Veruntreuung, Bereicherung, Bestechung, Barschecks ohne Belege, gefälschte Beschlüsse usw. usf. Kronzeuge war Lukas Beckmann. Beckmann hatte 1987 nicht mehr als Bundesvorstandssprecher kandidiert, weil er sicher sein konnte, nicht mehr gewählt zu werden. Er hatte als Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Geheimpolitik betrieben, mit der "Heinrich-Böll-Stiftung" Finanztöpfe für grüne Funktionäre geschaffen und gehörte 1988 zur grün-rechten Strömung "Aufbruch 88" um Antje Vollmer. Vollmer wurde 1994 mit Hilfe von Wolfgang Schäuble (CDU) Bundestagsvizepräsidentin. Schon 1987 hatte sie in der "taz" aufgerufen: "Boykottiert das Hauptquartier!"

Die Realos traten als die entrüsteten Stellvertreterinnen einer veröffentlichten Meinung auf, die - von ihnen selbst mit Munition vorsorgt - ihre machtpolitischen Ziele unterstützte.

Der Bundesvorstand hatte gleich im April eine unabhängige Untersuchungskommission eingerichtet. Daran hatten die Realos kein Interesse. Der Frankfurter Kreisverband telefonierte Josef Fischer zu seiner Mitgliederversammlung herbei. Erst dessen Machtwort und ein eigener Fischer-Antrag brachten die gewünschte Mehrheit gegen Zieran. Der Erzfeind sollte vor das hessische Landesschiedsgericht gezerrt werden. Ziel: Parteiausschluß oder wenigstens Funktionsverbot. Das Landesschiedsgericht war weder satzungsgemäß besetzt, noch war es zuständig. Es war ein formaler Trick, um die Arbeit der Bundeskommission zu behindern und den Verdacht zu schüren. Das Landesschiedsgericht wurde nie einberufen.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main stellte am 1.8. 1988 ihre Vorermittlungen gegen Manfred Zieran - die sie aufgrund einer anonymen Anzeige aufgenommen hatte -ein, da die Vorwürfe gegen Zieran völlig aus der Luft gegriffen waren. Ein Ermittlungsverfahren wurde gar nicht erst eröffnet.

Es herrschte inzwischen eine rege Reisetätigkeit zwischen dem Frankfurter Büro des "Spiegel" und der grünen Landtagsfraktion in Wiesbaden, wo Fischers Freund Bernd Messinger, der frühere Sponti-AStA-Chef in Frankfurt/Main, "die Koordinierung dieser Aktion übernommen haben" sollte. Messinger erledigte viele schmutzige Jobs für Fischer. Heute ist er Redakteur im Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt.

Freudig zitierte der "Spiegel" Cohn-Bendit: "Grüne Funktionäre, die auf Spiegel-Berichte mit Dementis und Medienbeschimpfungen 'vor sich hin barscheln', zeigten nur, daß es ihnen an Souveränität und Argumenten mangele" ("Pflasterstrand"). Der Barschel-Vergleich gefiel auch Klaus Hartung ("taz", heute "zeit"): Die grüne Parteispitze klammere sich "mit der verzweifelten Energie eines.. Barschel an die Ämter".

Die Realos brauchten die Finanzintrige dringend. Sie hatten einiges zu verbergen - echte Finanzskandale: In der hessischen Landeskasse gab es ein Defizit von 500000 Mark. In der Kasse der Realo-Grünen in Nordrhein-Westfalen fehlten 100000 Mark, nicht einbringbare Außenstände: 350000 Mark. Dazu: Diebstähle und Scheckfälschung. Man fand Bierdeckel, auf denen 100 Mark für "Fressen und Saufen" quittiert worden waren: gezeichnet "OberOberOberwilly".

Der größte echte Finanzskandal aber spielte sich in der grünen Bundestagsfraktion ab: Alle grünen Bundestagsabgeordneten hatten sich vor ihrer Wahl verpflichtet, von ihren Diäten und der Aufwandsentschädigung (rund 14000 Mark monatlich) etwa 6000 Mark an den Ökofonds abzuführen. Aus diesem wurden alternative Projekte und Bürgerinitiativen finanziert. Es war ein politisches Versprechen der Grünen an die sozialen Bewegungen. Die meisten linken Abgeordneten hielten sich daran, die meisten Realo-Abgeordneten nicht. "Manche rafften so über vier Jahre fast ein Einfamilienhaus" sagt die frühere Abgeordnete Ellen Olms. Dem Ökofonds fehlten 1988 etwa 1,5 Millionen Mark.

Im Wirtschaftsprüfungsbericht von 1988 ist verzeichnet, daß z.B. Thomas Ebermann 71308,39 Mark spendete, Antje Vollmer nur 29287,81 Mark. Bereichert hatte sich auch Hubert ("Hubsi") Kleinert, Propagandist des "Öko-Kapitalismus" und parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion. Josef Fischer hatte als Bundestagsabgeordneter, bevor er 1985 Minister wurde, einen sechsstelligen Betrag einbehalten. In der Nacht vor der vom Bundesvorstand angedrohten Veröffentlichung schob Fischer einen Scheck über den Tisch.

Aber die Finanzintrige gegen den Bundesvorstand hatte ihren Höhepunkt noch längst nicht erreicht.


(NEUE REVUE 47/1999)

Nächste Woche:
Der Sturz des linken Bundesvorstandes (Neue Revue 48/99)

Bisher erschienen:
So grün war mein Traum (Neue Revue 42/99 v. 14.10.1999)
Deutschland, das ist dein Außenminister (Neue Revue 43/99 v. 21.10.1999)
Der Prügel-Macho und das böse Wort "Öko-Nillen" (Neue Revue 44/99 v. 28.10.1999)
Joschka Fischers gesammelte Lügen (Neue Revue 45/99 v. 04.11.1999)
Trittin - und die Fischer-Chöre (Neue Revue 46/99 v. 11.11.1999)

Siehe auch:
Der Superstar und seine Gang (ak 418 / 24.09.1998)
Der Rechtsruck von SPD und Grünen - Was sind die Ursachen?

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